Wilhelm Busch

Wilhelm Busch

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Zu spät

Ein junger Hilfsprediger besucht ein Spötter, der aber ablehnt. Im Sterben ruft er doch nach ihm, doch der Pfarrer kommt zu spät.

Das Lied

Ein entmutigter Hilfsprediger hört am Hauptbahnhof ein Lied über den Glauben – und findet neuen Glauben und Kraft.

Der Brief aus der Heimat

Mutter vergleicht die Bibel mit Gottes Brief aus der Heimat: Wenn du sie nicht verstehst, bist du zu fern – bitte um die Leitung des Heiligen Geistes.

»Der aufschließt …«

Ein Pfarrer in Essen betet um eine offene Tür zu den Rotfrontkämpfern und spricht einen von ihnen an. Dieser kehrt um, wird Christ und gründet mit ihm einen Chor.

Zwischen Tod und Leben

In einem sturmumtosten, verfallenen Schloss liest der Autor ein finsteres Buch über den Tod, flieht zum Evangelium und findet in Jesu Zusage Trost.

Schrecken und Zucker

Im März 1945 im Ruhrgebiet sammelt ein Kind nach Schießereien Zuckerreste im Schlamm – Symbol kindlicher Freude und Hoffnung.